
Die Akupunktur stammt aus der chinesischen Medizin, ist aber auch in Deutschland heute nicht mehr wegzudenken aus der orthopädischen Behandlung.
Die heilende Wirkung kommt u.a. dadurch zustande, dass der stimulierende Reiz der Nadeln eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungsaufhellender Substanzen im Gehirn auslöst.
Mit modernen Verfahren wie der funktionellen Kernspintomographie lässt sich die Wirkung der Körperakupunktur auf den Stoffwechsel im Gehirn eindeutig nachweisen: In jenen Hirnbereichen, die mit den stimulierten Akupunkturpunkten in Verbindung stehen, zeigt sich eine stark erhöhte Aktivität.
Auf Basis der Ergebnisse der großangelegten , von mehreren Gesetzlichen Krankenkassen finanzierten GERAC-Studie ist Akupunktur als Schmerztherapie bei Gonarthrose sowie bei chronischen LWS-Schmerzen seit dem 1. Januar 2007 Kassenleistung.

